Die Karten ermutigen Lehrpersonen
  die bei Kindern schon vorhandenen Fähigkeiten zur selbständigen Gefahreneinschätzung und –bewältigung weiter zu fördern und nicht einzuschränken,
  die Kinder mutig sein zu lassen oder ihnen helfen, mutig zu werden,
  den Kindern zu vertrauen, ihnen viel zuzutrauen und sie „loszulassen“,
  die Grenzen der eigenen Ängstlichkeit neu zu definieren,
  vermehrt auf offene Bewegungsangebote zu setzen,
  sich aus dem Mittelpunkt zu nehmen und vermehrt den in Motorik und Verhalten auffälligen Kindern anzunehmen,
  zusammen mit den Kindern Bewegungsangebote zu „erfinden“,
  zur Abwechslung die Kinder aus den Bewegungskarten selber wählen zu lassen,
  vermehrt Großgeräte einzusetzen,
  gewählte Bewegungsangebote und Organisationsformen öfters zu wiederholen (Rituale),
  mit KollegInnen und Eltern zusammenzuarbeiten,
  auch schon mit Vorschulkindern mehr als einmal wöchentlich eine Bewegungslektion durchzuführen, die einzelnen Lektionen bedürfnisorientiert und intuitiv zu planen und sich eher lang- als kurzfristig an Lernzielen zu orientieren.
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